asterix und obelix im reich der mitte

asterix und obelix im reich der mitte

Sind wir mal ehrlich: Die Erwartungen an ein neues Abenteuer unserer Lieblingsgallier hängen immer verdammt hoch. Als bekannt wurde, dass Guillaume Canet die Regie übernimmt und wir nach langer Zeit wieder eine Realverfilmung bekommen, war die Neugier riesig. Doch Asterix und Obelix im Reich der Mitte lieferte ein Ergebnis, das unter Fans und Kritikern für heftige Diskussionen sorgte. Es ist kein Geheimnis, dass die Produktion mit einem Budget von rund 65 Millionen Euro einer der teuersten europäischen Filme aller Zeiten war. Man sieht das Geld auf der Leinwand. Die Kostüme glänzen, die Kulissen wirken gewaltig und die CGI-Effekte sind auf der Höhe der Zeit. Aber reicht das? Ein guter Film braucht Seele, Witz und diesen ganz speziellen gallischen Charme, den René Goscinny und Albert Uderzo einst perfektioniert haben.

In diesem Abenteuer verschlägt es das Duo weit in den Osten. Die Prinzessin Wun Da, Tochter der Kaiserin von China, flieht nach Gallien, um Hilfe gegen einen verräterischen Prinzen zu suchen. Natürlich zögern Asterix und Obelix keine Sekunde. Sie machen sich auf den Weg, um den Thron zu retten. Das klingt nach klassischem Stoff. Aber der Teufel steckt im Detail. Die Umsetzung wirkt oft zerfahren. Man wollte zu viel auf einmal. Große Schlachten, Slapstick, eine Liebesgeschichte und unzählige Cameos von Prominenten wie Zlatan Ibrahimović. Das sorgt für Abwechslung, zerreißt aber den roten Faden. Wer das Original-Comic-Feeling sucht, muss hier genau hinschauen, um es zwischen den modernen Gags noch zu finden.

Die Entstehung von Asterix und Obelix im Reich der Mitte

Die Geschichte hinter der Kamera ist fast so dramatisch wie die Handlung selbst. Ursprünglich sollten große Teile in China gedreht werden. Dann kam die Pandemie. Alles musste umgeplant werden. Ein Großteil der Aufnahmen entstand schließlich in Frankreich, unter anderem auf dem Plateau von Gergovie und im Studio. Das erforderte enorme logistische Anstrengungen. Guillaume Canet musste nicht nur Regie führen, sondern schlüpfte auch selbst in die Rolle des Asterix. Gilles Lellouche übernahm den Part des Obelix von Gérard Depardieu. Das ist eine undankbare Aufgabe. Depardieu war über Jahrzehnte das Gesicht des starken Galliers. Lellouche macht seine Sache gut, er bringt eine sanftere, fast verletzliche Note in die Figur. Aber man braucht Zeit, um sich an das neue Gesicht zu gewöhnen.

Ein Budget der Superlative

Wenn man über 60 Millionen Euro ausgibt, muss das Ergebnis sitzen. Die Produktionsfirmen Pathé und Trésor Films gingen ein hohes Risiko ein. Man wollte ein europäisches Gegengewicht zu den großen Hollywood-Blockbustern schaffen. Das sieht man vor allem in den Massenszenen. Die Ausstattung der chinesischen Armee und die Architektur der kaiserlichen Stadt sind beeindruckend. Es gibt keine billigen Pappkulissen. Alles wirkt haptisch und wertvoll. Doch genau hier liegt ein Problem. Manchmal wirkt die Optik fast zu sauber. Das gallische Dorf, das wir als staubig und leicht chaotisch kennen, wirkt hier fast wie aus einem Hochglanzmagazin. Das nimmt ein wenig von der gewohnten Bodenständigkeit.

Die Besetzung und das Promi-Rätsel

Es ist eine alte Tradition der Reihe: Stars in Nebenrollen. In diesem Teil wurde das Prinzip auf die Spitze getrieben. Zlatan Ibrahimović als römischer Legionär Oneplus ist ein gelungener Gag. Er spielt sich im Grunde selbst – arrogant, unbesiegbar, charismatisch. Auch Vincent Cassel als Cäsar ist eine interessante Wahl. Er spielt den Imperator mit einer Mischung aus Arroganz und Midlife-Crisis. Das macht Spaß. Marion Cotillard als Kleopatra bleibt hingegen etwas blass. Man hat das Gefühl, dass viele Stars nur für einen kurzen Moment verpflichtet wurden, um die Plakate zu füllen. Das lenkt oft von der eigentlichen Handlung ab. Die Chemie zwischen den Hauptdarstellern ist okay, erreicht aber nicht die legendäre Dynamik von Christian Clavier und Depardieu aus den ersten Filmen.

Humor und Zeitgeist im neuen Gewand

Humor ist Geschmackssache. Das gilt besonders bei Adaptionen von Comics. Die Wortwitze von Goscinny sind legendär. Sie funktionieren auf mehreren Ebenen: für Kinder als Slapstick, für Erwachsene als politische oder gesellschaftliche Satire. In der neuen Verfilmung setzt man stark auf zeitgenössische Anspielungen. Es geht um Ernährung, um Beziehungen und um den Wunsch nach Anerkennung. Asterix zweifelt an der Wirkung des Zaubertranks. Er will gesünder leben, weniger Fleisch essen. Das ist ein netter Einfall. Er spiegelt moderne Debatten wider. Aber manchmal wirken diese Einschübe etwas forciert. Man will unbedingt relevant sein.

Die Rolle der Frauenfiguren

Ein positiver Aspekt ist die Aufwertung der weiblichen Charaktere. Prinzessin Wun Da und ihre Leibwächterin sind keine bloßen „Damsels in Distress“. Sie können kämpfen. Sie haben eigene Ziele. Das bricht mit den alten Mustern, in denen Frauen oft nur hübsches Beiwerk waren. Wun Da treibt die Handlung aktiv voran. Das gibt dem Ganzen eine modernere Dynamik. Trotzdem bleibt die Romanze zwischen ihr und den Galliern oberflächlich. Es fehlt die emotionale Tiefe, die nötig wäre, damit man als Zuschauer wirklich mitfiebert. Es bleibt bei netten Flirts und ein paar tiefen Blicken vor malerischer Kulisse.

Der Soundtrack und die Atmosphäre

Die Musik spielt eine zentrale Rolle. Matthieu Chedid, bekannt als -M-, hat den Soundtrack komponiert. Er mischt traditionelle Klänge mit modernen Beats. Das passt zum visuellen Stil des Films. Es ist poppig, es ist bunt. Die Atmosphäre wechselt ständig zwischen epischer Breite und intimer Komödie. Man merkt, dass Canet ein Fan des Genres ist. Er zitiert klassische Abenteuerfilme und verneigt sich vor dem asiatischen Kino, insbesondere dem Wuxia-Genre. Diese Hommagen sind für Filmfans schön zu entdecken. Sie wirken aber manchmal wie Fremdkörper in einem Film, der eigentlich eine französische Komödie sein will.

Kritischer Blick auf die internationale Vermarktung

Man wollte mit diesem Projekt den globalen Markt erobern. Besonders China war als Zielmarkt fest eingeplant. Deshalb auch das Setting. Es ist eine strategische Entscheidung. Das führt jedoch dazu, dass der Film sich manchmal verbiegen muss. Man merkt den vorsichtigen Umgang mit kulturellen Themen. Es darf niemandem auf den Schlips getreten werden. Das nimmt dem Film die gallische Respektlosigkeit. Frühere Abenteuer lebten davon, dass nationale Klischees gnadenlos durch den Kakao gezogen wurden. Die Briten, die Schweizer, die Spanier – jeder bekam sein Fett weg. Hier wirkt alles etwas zahmer, etwas kontrollierter.

Die Konkurrenz durch Netflix und Co.

In einer Zeit, in der das Publikum durch Streamingdienste mit hochwertigem Content überflutet wird, hat es das Kino schwer. Ein Film wie dieser muss ein Event sein. Die Marketingmaschinerie war gewaltig. Es gab Kooperationen mit großen Marken und eine massive Präsenz in sozialen Medien. Dennoch blieben die Einspielergebnisse hinter den kühnsten Träumen zurück. In Frankreich war der Start solide, aber der erhoffte weltweite Siegeszug blieb aus. Das zeigt, dass eine bekannte Marke allein nicht mehr ausreicht. Das Publikum verlangt nach einer Story, die hängen bleibt. Man will nicht nur sehen, wie viel Geld für Kostüme ausgegeben wurde.

Nicht verpassen: diesen Leitfaden

Vergleich mit früheren Realverfilmungen

Wenn man diesen Teil mit „Mission Kleopatra“ vergleicht, fällt er ab. Alain Chabat hat damals den perfekten Ton getroffen. Er hat das Comic-Universum in eine eigene, surreale Filmwelt übertragen. Asterix und Obelix im Reich der Mitte wirkt dagegen konventioneller. Es ist ein klassischer Abenteuerfilm mit komödiantischen Elementen. Es fehlt der Mut zur völligen Anarchie. Die Gags zünden nicht immer mit der gleichen Wucht. Während man bei Chabat aus dem Lachen kaum herauskam, schmunzelt man hier eher höflich. Das ist schade, denn das Potenzial war durch die Besetzung und das Setting definitiv vorhanden.

Was man aus diesem Filmprojekt lernen kann

Die Produktion ist ein Beispiel für die Ambitionen des europäischen Kinos. Wir müssen uns nicht verstecken. Wir haben die Talente, wir haben die Technik. Aber wir müssen aufpassen, dass wir vor lauter Schauwerten das Geschichtenerzählen nicht vergessen. Ein Film über Gallier funktioniert am besten, wenn er Herz hat. Wenn die Freundschaft zwischen den beiden Protagonisten spürbar ist. Hier wirkt sie oft wie eine berufliche Partnerschaft. Sie erledigen ihren Job. Sie retten die Prinzessin. Aber das tiefe Band, das wir aus den Heften kennen, blitzt nur selten auf.

Man darf auch den Einfluss der Kritik nicht unterschätzen. Auf Plattformen wie Rotten Tomatoes oder in deutschen Feuilletons wurde der Film oft hart angefasst. Das liegt auch an der hohen Fallhöhe. Wer Asterix anfasst, rührt an ein kulturelles Heiligtum. Da verzeihen Fans keine Schwächen. Man erwartet Perfektion. Oder zumindest etwas, das sich „echt“ anfühlt. Die künstliche Welt Chinas, so schön sie auch aussah, konnte diesen Hunger nach Authentizität nicht ganz stillen.

Die Bedeutung für zukünftige Adaptionen

Wird es weitere Filme geben? Wahrscheinlich schon. Die Marke ist zu wertvoll, um sie im Schrank liegen zu lassen. Aber man wird die Strategie überdenken müssen. Vielleicht ist weniger manchmal mehr. Ein kleineres Budget, dafür ein schärferes Skript. Weniger Stars, dafür mehr Fokus auf die Dynamik im Dorf. Die Zuschauer wollen die vertrauten Gesichter sehen: Gutemine, Majestix, den Fischhändler Verleihnix. In diesem Film kamen sie leider viel zu kurz. Das Dorfleben ist die Basis für alles. Wenn diese Basis fehlt, wirkt die Reise in die Ferne beliebig.

Technische Aspekte und Bildsprache

Kameramann Andre Chemetoff hat hervorragende Arbeit geleistet. Die Lichtsetzung in den chinesischen Palästen ist erstklassig. Es gibt Kamerafahrten, die wirklich Kinoformat haben. Technisch ist das auf einem Level mit Disney oder Warner Bros. Das ist ein Statement. Europa kann Blockbuster. Die Details in der Post-Produktion sind makellos. Wenn die Gallier den Zaubertrank nehmen und die Römer durch die Luft fliegen, sieht das physikalisch glaubwürdig aus – im Rahmen eines Comic-Universums natürlich. Diese Professionalität ist lobenswert. Sie zeigt, dass die französische Filmindustrie CNC top ausgebildete Fachkräfte hat, die jede Vision umsetzen können.

Praktische Tipps für den nächsten Filmabend

Wenn du planst, dir den Film anzusehen, solltest du deine Erwartungen kalibrieren. Erwarte keine eins-zu-eins Umsetzung eines bestimmten Comics. Es ist eine eigenständige Geschichte.

  1. Schalte den Kopf aus und genieße die Schauwerte. Die Landschaften und Kostüme sind wirklich toll.
  2. Achte auf die kleinen Cameos. Es macht Spaß, bekannte Gesichter in ungewöhnlichen Rollen zu entdecken.
  3. Vergleiche ihn nicht ständig mit den Zeichentrickfilmen. Das ist ein anderes Medium und eine andere Zeit.
  4. Schau ihn dir am besten mit der Familie an. Kinder haben meist viel mehr Spaß an dem bunten Treiben und den physischen Gags als kritische Erwachsene.

Man muss dem Film zugutehalten, dass er versucht, etwas Neues zu wagen. Er verlässt die ausgetretenen Pfade Europas und öffnet den Horizont. Das ist mutig. Auch wenn nicht jeder Pfeil ins Schwarze trifft, ist es ein unterhaltsames Stück Popkultur. Man sieht dem Cast den Spaß an der Arbeit an. Vincent Cassel als Cäsar ist allein schon fast das Eintrittsgeld wert. Er spielt den mächtigsten Mann der Welt mit einer herrlichen Selbstironie. Das rettet viele Szenen, die sonst vielleicht etwas trocken gewirkt hätten.

Letztlich bleibt das Gefühl, dass hier eine große Chance nur teilweise genutzt wurde. Die Gallier sind unsterblich. Sie werden auch diesen Ausflug überstehen. Ob man in zehn Jahren noch über dieses spezifische Abenteuer spricht, bleibt abzuwarten. Aber für einen unterhaltsamen Nachmittag mit Popcorn reicht es allemal. Wer mehr Tiefe will, greift danach einfach wieder zu den alten Alben von Uderzo und Goscinny. Dort findet man sie wieder: die unbesiegbaren Gallier, die keine Angst haben, dass ihnen der Himmel auf den Kopf fällt – egal ob in Aremorica oder im fernen Osten.

Geh die Sache entspannt an. Such dir einen bequemen Platz. Besorg dir ein paar Wildschwein-Snacks (oder vegetarische Alternativen). Und dann lass dich einfach darauf ein. Es ist Kino. Es ist Unterhaltung. Und manchmal muss es auch nicht mehr sein als das. Die Welt ist ernst genug, da dürfen zwei Gallier auch mal einfach nur Quatsch machen und ein paar Römer verhauen, während sie versuchen, eine Kaiserin zu retten. Das ist die Essenz von Asterix. Und ein bisschen davon steckt in jedem Frame dieses Mammutprojekts.

Um das Beste aus dem Erlebnis zu machen, solltest du dir danach vielleicht noch einmal einen der Klassiker ansehen. So siehst du die Entwicklung der Reihe am besten. Du erkennst, wo man modernisiert hat und wo man den Wurzeln treu geblieben ist. Es ist eine Reise durch die Filmgeschichte. Von den einfachen Zeichentrickanfängen bis hin zu dieser gigantischen Produktion. Viel Spaß beim Schauen und Entdecken. Die Gallier warten auf dich. Beim Belenos, das wird ein Fest. Oder zumindest ein solider Filmabend. Wer weiß, vielleicht entdeckst du ja Details, die anderen entgangen sind. Jedes Mal Schauen bringt neue Erkenntnisse. Das ist das Schöne am Film. Man sieht immer das, was man gerade braucht. Heute ist es vielleicht einfach nur ein bisschen bunte Ablenkung. Morgen ist es eine Analyse über europäische Filmfinanzierung. Beides ist völlig legitim. Hauptsache, die Römer kriegen am Ende ordentlich eins auf die Mütze. Das ist das Gesetz der Serie. Und daran rüttelt zum Glück auch dieser Film nicht. Ein Festmahl am Ende darf natürlich auch nicht fehlen. Auch wenn es diesmal vielleicht eher Frühlingsrollen statt Wildschwein gibt. Der Hunger der Gallier ist grenzenlos. Genau wie unsere Neugier auf ihre nächsten Taten. Egal, wohin es sie als nächstes verschlägt. Wir werden dabei sein. Mit oder ohne Zaubertrank. Aber sicher mit einer großen Portion Vorfreude. Denn am Ende des Tages sind sie wie alte Freunde. Und alten Freunden verzeiht man auch mal einen etwas chaotischen Ausflug in die Ferne. Das gehört dazu. Das macht die Freundschaft erst lebendig. In diesem Sinne: Beim Teutates, genießt die Show. Es gibt viel zu sehen. Und noch mehr zu diskutieren. Das ist doch genau das, was wir an den Galliern so lieben. Sie bringen uns zum Reden. Und zum Lachen. Hoffentlich. Also, Film ab und Daumen drücken für Asterix und seinen dicken Freund. Der übrigens nicht dick ist, sondern nur eine breite Brust hat. Das sollten wir nie vergessen. Sonst gibt es Ärger. Und den will keiner, schon gar nicht von einem gallischen Hinkelsteinlieferanten mit schlechter Laune. Viel Vergnügen bei diesem asiatischen Abenteuer der besonderen Art. Es lohnt sich, einen Blick zu riskieren. Auch wenn man kein Fan von Fischsoße ist. Die Gallier sind es auch nicht unbedingt. Aber sie sind anpassungsfähig. Das haben sie in all den Jahren bewiesen. Und das beweisen sie hier einmal mehr. Ein Hoch auf die Freundschaft und auf das Abenteuer. Egal wie weit der Weg ist. Am Ende wartet immer das heimische Dorf. Und das ist das Wichtigste. Das Gefühl, nach Hause zu kommen. Nach einer langen, wilden Reise durch das Unbekannte. Das ist die wahre Magie von Asterix. Und diese Magie stirbt nie. Nicht in Gallien und nicht im Osten. Niemals. Genieß die Reise. Es wird wild. Es wird laut. Es wird gallisch. Und das ist gut so. Sehr gut sogar. Viel Spaß beim Schauen und Mitfiebern. Die Reise beginnt jetzt. Sei bereit für den Zaubertrank-Kick. Er wirkt schneller, als du denkst. Und er hält länger an, als man glaubt. Ein echtes gallisches Wunderwerk. Genau wie dieser Film. In seiner ganz eigenen, speziellen Art und Weise. Ein echtes Unikat im Regal der Asterix-Historie. Man muss es einfach gesehen haben, um mitreden zu können. Also los, worauf wartest du noch? Das Abenteuer ruft. Und es ist verdammt laut. Lauter als ein Streit zwischen Verleihnix und Automatix. Und das will was heißen. Viel Spaß dabei. Du wirst es brauchen. Und du wirst es genießen. Auf die eine oder andere Weise. Garantiert. Beim Iupiters Bart. Das wird ein Spektakel. Ein gallisches Spektakel im Osten. Wer hätte das gedacht? Wir jedenfalls nicht. Aber wir nehmen es gerne mit. Mit Handkuss und Zaubertrank. Und einem Lächeln auf den Lippen. So wie es sich gehört. Für echte Fans und solche, die es noch werden wollen. Die Gallier sind bereit. Bist du es auch? Dann kann es ja losgehen. Endlich. Und ohne Umwege direkt hinein ins Vergnügen. Es lohnt sich. Versprochen.

  1. Prüfe die Verfügbarkeit auf Streaming-Plattformen oder hol dir die Blu-ray für das volle visuelle Erlebnis.
  2. Schau dir das Making-of an, um die Arbeit hinter den Kulissen zu verstehen.
  3. Diskutiere mit anderen Fans über die Neubesetzung der Rollen.
  4. Lies das Begleitbuch zum Film, um mehr über die Hintergrundgeschichte zu erfahren.

Damit bist du bestens vorbereitet. Die Welt der Gallier ist groß. Und sie ist durch diesen Film noch ein Stückchen größer geworden. Das ist doch ein schöner Gedanke. Viel Spaß beim Eintauchen in diese farbenfrohe Welt. Sie wartet auf dich. Und sie wird dich überraschen. Sicherlich. In jeder Hinsicht. Und das ist das Beste, was man über einen Film sagen kann. Er lässt einen nicht kalt. Er bewegt etwas. Und sei es nur die Lust auf ein neues Comic-Album. In diesem Sinne: Viel Spaß und alles Gute bei deinem gallischen Ausflug.

CL

Christian Lehmann

Christian Lehmann verbindet redaktionelle Sorgfalt mit erzählerischer Klarheit und macht relevante Themen greifbar.