star wars outlaws ps5 test

star wars outlaws ps5 test

Endlich dürfen wir als Gesetzlose durch die Galaxis streifen, ohne ständig ein Lichtschwert schwingen zu müssen. Ubisoft und Massive Entertainment haben mit ihrem neuesten Projekt eine Lücke gefüllt, auf die viele von uns seit Jahren gewartet haben. Es geht nicht um die Rettung des Universums vor den Sith, sondern um das nackte Überleben im kriminellen Unterbauch von Tatooine, Akiva und Kijimi. Wer wissen will, ob sich der Kauf lohnt, findet hier einen detaillierten Star Wars Outlaws PS5 Test, der die Stärken und Schwächen dieser Reise ohne Filter beleuchtet. Kay Vess ist keine Heldin im klassischen Sinne. Sie ist eine Diebin, die sich mit den falschen Leuten anlegt und nun versucht, den größten Coup ihres Lebens durchzuziehen. Begleitet von ihrem treuen Gefährten Nix und dem abgeklärten Droiden ND-5 erlebt sie eine Geschichte, die zeitlich perfekt zwischen Das Imperium schlägt zurück und Die Rückkehr der Jedi-Ritter angesiedelt ist. Das sorgt für eine dichte Atmosphäre, die sofort vertraut wirkt.

Die Atmosphäre und das visuelle Design auf der Sony Konsole

Wer das Spiel auf der PlayStation 5 startet, merkt sofort, wie viel Liebe in die Rekonstruktion der bekannten Welten geflossen ist. Die Grafikmodi bieten die gewohnte Wahl zwischen Performance und Qualität. Im Qualitätsmodus glänzt das Spiel mit einer hohen Detailschärfe und beeindruckenden Lichteffekten, die besonders in den verrauchten Kantinas zur Geltung kommen. Die Raytracing-Reflektionen auf den regennassen Straßen von Mirogana sehen fantastisch aus. Dennoch empfehle ich den Performance-Modus. Die 60 Bilder pro Sekunde machen das Gameplay deutlich flüssiger, was besonders bei den schnellen Speeder-Verfolgungsjagden einen riesigen Unterschied macht. Massive Entertainment nutzt hier ihre Snowdrop-Engine voll aus, um weite, offene Landschaften zu erschaffen, die fast ohne Ladezeiten auskommen.

Das Artdesign orientiert sich streng an der Ästhetik der originalen Trilogie. Alles wirkt gebraucht, schmutzig und mechanisch. Wenn du durch eine imperiale Basis schleichst, hörst du das bekannte Summen der Generatoren und das Klackern der Stormtrooper-Rüstungen. Diese Details schaffen eine Immersion, die nur wenige Lizenzspiele erreichen. Ubisoft hat hier wirklich verstanden, was den visuellen Kern des Franchise ausmacht. Man fühlt sich nicht wie in einem sterilen Sci-Fi-Szenario, sondern wie in einer lebendigen, atmenden Welt. Die Architektur der Gebäude, die Kleidung der NPCs und sogar das Design der Menüs atmen den Geist der 70er und 80er Jahre.

Das technische Gerüst und die Ladezeiten

Ein großer Pluspunkt der PS5 ist die schnelle SSD. Das Reisen zwischen den Planeten fühlt sich organisch an. Du steigst in dein Schiff, die Trailblazer, hebst ab und durchquerst die Atmosphäre ohne harte Schnitte. Der Übergang in den Hyperraum dient zwar technisch als Kaschierung für Ladevorgänge, fühlt sich aber wie ein fester Bestandteil des Erlebnisses an. Es gibt kaum Momente, in denen der Spielfluss durch Ladebildschirme unterbrochen wird. Das trägt massiv dazu bei, dass man sich in der Rolle der Kay Vess verliert. Die DualSense-Features werden ebenfalls genutzt. Die adaptiven Trigger leisten Widerstand beim Abfeuern des Blasters, und das haptische Feedback lässt dich jede Erschütterung spüren, wenn dein Speeder über unebenes Gelände rast.

Sounddesign und orchestrale Untermalung

Der Soundtrack fängt die Stimmung der Filme perfekt ein, ohne ständig das Hauptthema von John Williams zu wiederholen. Neue Motive mischen sich mit bekannten Klängen. Besonders die Umgebungsgeräusche verdienen Lob. In der Wildnis von Toshara hörst du das ferne Brüllen fremder Kreaturen und das Pfeifen des Windes in den Felsformationen. In den Städten hingegen dominieren die Gespräche der Passanten und die Musik aus den Lautsprechern der Händler. Wer ein gutes Headset besitzt, sollte unbedingt den 3D-Audio-Modus aktivieren. Die Ortung von Feinden in Schleichpassagen wird dadurch spürbar erleichtert.

Ein tieferer Star Wars Outlaws PS5 Test der Spielmechaniken

Das Gameplay stützt sich auf drei Hauptsäulen: Schleichen, Schießen und das Erkunden der Open World. Kay ist keine gepanzerte Kampfmaschine. Wenn du einfach blind in eine Gruppe von Gegnern rennst, liegst du schneller am Boden, als du "Möge die Macht mit dir sein" sagen kannst. Das Spiel zwingt dich dazu, clever vorzugehen. Hier kommt Nix ins Spiel. Dein kleiner tierischer Begleiter ist weit mehr als nur ein niedliches Maskottchen. Du kannst ihn per Tastendruck aussenden, um Feinde abzulenken, Alarme zu deaktivieren oder Gegenstände zu stehlen, die Kay selbst nicht erreichen kann. Das Zusammenspiel zwischen den beiden ist das Herzstück der Mechanik.

Das Stealth System und die KI

Das Schleichen fühlt sich gut an, auch wenn die KI der Gegner manchmal etwas vorhersehbar reagiert. Du nutzt hohes Gras, Lüftungsschächte und Schatten, um ungesehen voranzukommen. Oft hast du die Wahl, ob du jemanden lautlos ausschaltest oder einfach versuchst, dich vorbeizumogeln. Manche Missionen erzwingen jedoch das Schleichen. Wird man entdeckt, schlägt die Mission fehl. Das kann frustrierend sein, wenn die Speicherpunkte ungünstig liegen. Dennoch motiviert es, die Umgebung genau zu beobachten und die Fähigkeiten von Nix optimal einzusetzen. Man lernt schnell, dass Sabotage oft effektiver ist als rohe Gewalt.

Kämpfe und Blaster Upgrades

Wenn es doch mal zum offenen Schusswechsel kommt, greift Kay zu ihrem treuen Blaster. Dieser lässt sich im Spielverlauf massiv aufwerten. Es gibt verschiedene Feuermodi wie Ionen-Schüsse für Droiden oder kraftvolle Energiestrahlen für Schilde. Das Deckungssystem funktioniert solide, wirkt aber manchmal etwas starr im Vergleich zu reinen Shootern. Was mir besonders gefällt, ist das Fehlen von massenweise Beutestücken mit minimalen Attributsänderungen. Stattdessen suchst du gezielt nach Upgrades und Materialien, die spürbare Verbesserungen bringen. Das hält das Inventar-Management angenehm schlank. Auf der offiziellen Webseite von Ubisoft finden sich regelmäßige Updates zu neuen Patches, die das Balancing der Kämpfe weiter verfeinern.

Das Fraktionssystem und deine Reputation

Ein Alleinstellungsmerkmal ist das Ruf-System bei den verschiedenen kriminellen Syndikaten. Du arbeitest für die Pykes, das Crimson Dawn oder das Hutten-Kartell. Deine Entscheidungen haben direkte Konsequenzen. Hilfst du einer Fraktion, steigt dein Ansehen dort. Das schaltet neue Händler, exklusive Ausrüstung und den Zugang zu gesperrten Gebieten frei. Gleichzeitig verärgerst du oft eine andere Gruppe. Stehst du bei einem Syndikat auf der schwarzen Liste, jagen sie dich mit Kopfgeldjägern. Das erzeugt eine spannende Dynamik, da man ständig abwägen muss, wem man treu bleibt und wen man hintergeht. Es gibt kein einfaches "Gut" oder "Böse", sondern nur Profit und Risiko.

Missionen und Nebenaktivitäten

Die Welt ist vollgestopft mit Aufgaben. Neben der Hauptstory gibt es unzählige Verträge, Schatzsuchen und kleine Events, die zufällig in der Welt auftreten. Du kannst bei Sabacc-Partien dein Geld verzocken oder bei illegalen Speeder-Rennen antreten. Diese Aktivitäten wirken nicht wie Füllmaterial, sondern tragen zur Glaubwürdigkeit der Unterwelt bei. Wer gerne erkundet, wird belohnt. Oft findet man in versteckten Höhlen oder verlassenen Außenposten wertvolle Informationen oder kosmetische Gegenstände für Kay, Nix oder die Trailblazer. Die Karte ist groß, aber nicht so überladen, dass man sich erschlagen fühlt.

Die Fortbewegung mit dem Speeder

Der Speeder ist dein wichtigstes Werkzeug in der Open World. Er lässt sich wunderbar steuern und vermittelt ein echtes Geschwindigkeitsgefühl. Du kannst ihn ebenfalls modifizieren, um höher zu springen oder schneller zu beschleunigen. Es macht einfach Spaß, über die Dünen von Tatooine zu brettern, während im Hintergrund die zwei Sonnen untergehen. Die Steuerung ist präzise genug, um auch in engen Schluchten die Kontrolle zu behalten. Gelegentlich triffst du auf imperiale Patrouillen, denen du entweder ausweichst oder die du in eine Falle lockst. Diese Begegnungen halten die Reise zwischen den Missionszielen spannend.

Technischer Zustand und Performance Kritik

Trotz der hohen Qualität gibt es ein paar Dinge, die man wissen sollte. In meinem Star Wars Outlaws PS5 Test sind mir gelegentlich grafische Fehler aufgefallen. Manchmal ploppen Texturen zu spät auf oder Schatten flackern in bestimmten Lichtsituationen. Nichts davon macht das Spiel unspielbar, aber in einem AAA-Titel dieser Größenordnung fällt es eben auf. Die Gesichtsanimationen in den Zwischensequenzen sind größtenteils exzellent, erreichen aber nicht ganz das Niveau eines The Last of Us Part II. Kay wirkt lebendig, aber manche Nebencharaktere wirken etwas steif in ihren Bewegungen.

Ubisoft hat bereits einige Updates veröffentlicht, um die Stabilität zu verbessern. Wer Informationen zu technischen Spezifikationen sucht, sollte die PlayStation Support Seiten konsultieren, um sicherzugehen, dass das System optimal konfiguriert ist. Die Framerate bleibt im Performance-Modus meist stabil bei 60 FPS, bricht aber in sehr belebten Städten wie Mirogana ganz selten kurz ein. Das ist meckern auf hohem Niveau, aber für Perfektionisten erwähnenswert. Die Ladezeiten sind hingegen über jeden Zweifel erhaben. Ein Kaltstart des Spiels bis ins Hauptmenü dauert nur wenige Sekunden.

KI Aussetzer und Wegfindung

Die Gegner-KI ist zweischneidig. Während Stormtrooper in Kämpfen die Flanken nutzen und Granaten werfen, wirken sie in Schleichpassagen manchmal fast blind. Man kann oft direkt neben ihnen vorbeihuschen, solange man sich geduckt hält. Auch die Wegfindung von Nix könnte manchmal besser sein. In sehr engen Innenräumen bleibt er hin und wieder an Kanten hängen. Meistens teleportiert er sich dann aber einfach zu dir zurück. Diese kleinen Macken trüben den Spielspaß kaum, zeigen aber, dass das Spiel an manchen Stellen noch Feinschliff gebrauchen könnte.

Speicherstand Management und Bugs

Ich hatte während meiner Testzeit keine nennenswerten Abstürze. Das manuelle Speichern ist in vielen Situationen möglich, wird aber während laufender Missionen oft deaktiviert. Das zwingt dich dazu, dich auf die Autosaves zu verlassen. Diese sind meist fair gesetzt, können aber bei schwierigen Stealth-Abschnitten zu Wiederholungen führen. Wer gerne experimentiert, sollte regelmäßig manuelle Speicherstände anlegen, bevor er ein feindliches Lager betritt. Es gab Berichte über kaputte Quests bei Veröffentlichung, aber die meisten dieser Probleme scheinen durch die Day-One-Patches behoben worden zu sein.

Warum die Star Wars Lizenz hier richtig genutzt wird

Im Gegensatz zu vielen anderen Spielen im Franchise fühlt sich dieses Abenteuer intimer an. Man ist kein übermächtiger Jedi, der ganze Armeen allein besiegt. Man ist eine Außenseiterin, die ihren Platz suchen muss. Diese Perspektive macht die Welt greifbarer. Man hat Respekt vor einem AT-ST, weil man weiß, dass ein direkter Treffer das Ende bedeutet. Die Interaktionen mit den ikonischen Kreaturen und Droiden wirken authentisch. Wer die Filme liebt, wird unzählige Anspielungen entdecken, die geschickt in die Umgebung eingebettet sind.

Die Trailblazer und Weltraumkämpfe

Dein Schiff ist nicht nur ein Transportmittel, sondern ein mobiles Zuhause. Du kannst es fliegen, im Orbit gegen Piraten kämpfen und es stetig verbessern. Die Weltraumkämpfe sind zugänglich und erinnern an eine modernisierte Version von Klassikern wie Rogue Squadron. Es ist kein Hardcore-Simulator, sondern actionreich und schnell. Das Manövrieren durch Asteroidenfelder macht Laune und bietet eine willkommene Abwechslung zum Geschehen auf der Planetenoberfläche. Die Steuerung im All ist intuitiv und nutzt die Schultertasten der PS5 optimal aus.

Die Entwicklung von Kay und Nix

Die Beziehung zwischen Kay und Nix entwickelt sich im Laufe der Handlung stetig weiter. Es ist nicht nur eine funktionale Partnerschaft für das Gameplay, sondern eine emotionale Bindung. Das Writing ist clever und vermeidet allzu peinliche Witze. Stattdessen gibt es trockenen Humor und Momente der echten Gefahr. Man merkt, dass die Autoren viel Zeit darauf verwendet haben, Kay eine eigene Identität zu geben, statt sie nur als weibliche Version von Han Solo zu zeichnen. Sie ist verletzlicher und macht Fehler, was sie deutlich sympathischer macht.

Tipps für den optimalen Start ins Spiel

Damit du nicht die gleichen Fehler machst wie viele andere zu Beginn, habe ich ein paar Ratschläge parat. Vernachlässige niemals dein Ansehen bei den Fraktionen. Es ist verlockend, einfach nur die Story durchzuspielen, aber die Boni der Syndikate erleichtern das Leben massiv. Wenn du bei den Pykes einen hohen Ruf hast, kannst du einfach durch ihre Gebiete spazieren, ohne angegriffen zu werden. Das spart Zeit und Nerven. Nutze Nix außerdem für wirklich alles. Er kann Kameras manipulieren, während du dich an einer Wache vorbeischleichst. Das ist oft der Schlüssel zum Erfolg.

  1. Investiere früh in Blaster-Kühlungs-Upgrades, damit du in Kämpfen nicht so schnell ohne Energie dastehst.
  2. Suche aktiv nach den "Experten" in der Welt. Das sind spezielle NPCs, die dir neue Fähigkeiten beibringen, sobald du kleine Aufgaben für sie erledigst.
  3. Höre Gesprächen in Bars zu. Oft erhältst du so Hinweise auf versteckte Schätze, die nicht auf deiner Karte markiert sind.
  4. Passe deine Kleidung an. Verschiedene Outfits bieten unterschiedliche Boni wie schnelleres Schleichen oder mehr Widerstand gegen Schaden.

Du solltest auch darauf achten, regelmäßig deine Vorräte an Heilpacks aufzufüllen. Diese sind in der Spielwelt zwar verteilt, gehen in hitzigen Gefechten aber schnell zur Neige. Schau dich auch bei den lokalen Händlern nach Modulen für deinen Speeder um. Ein schnellerer Boost kann dir bei einer Flucht vor dem Imperium das Leben retten. Das Spiel belohnt Neugier und Planung. Wer unvorbereitet in eine imperiale Festung eindringt, wird es sehr schwer haben.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Nutzung der Umgebung. Viele Objekte in der Welt sind zerstörbar oder können als Falle genutzt werden. Schieße auf Treibstoffkanister oder locke Gegner in die Nähe von instabilen Strukturen. Nix kann auch Granaten an Gegnern scharfschalten, wenn er nah genug herankommt. Solche kreativen Lösungen machen das Spiel zu einem echten Sandbox-Erlebnis. Probiere verschiedene Strategien aus, denn meistens gibt es mehr als nur einen Weg zum Ziel.

Besuche für tiefergehende Strategien auch Foren wie Reddit's Star Wars Gaming Community, wo Spieler ihre besten Loadouts und Routen teilen. Der Austausch mit der Community kann besonders bei den schwerer zu findenden Collectibles extrem hilfreich sein. Manche Schätze sind hinter Umgebungsrätseln versteckt, die auf den ersten Blick gar nicht so offensichtlich sind. Nimm dir die Zeit, die Architektur genau zu studieren, oft gibt es Kletterpfade abseits der markierten Wege.

Letztlich ist das Spiel eine Hommage an die kriminelle Unterwelt von Star Wars. Es fängt den Charme der alten Filme ein und bietet genug Eigenständigkeit, um nicht wie eine reine Kopie zu wirken. Die Mischung aus Schmuggel-Action und Open-World-Erkundung funktioniert über weite Strecken hervorragend. Wer bereit ist, sich auf Kay Vess und ihre unkonventionelle Art einzulassen, wird viele Stunden in einer weit, weit entfernten Galaxis verbringen. Es ist kein perfektes Spiel, aber es ist ein verdammt unterhaltsames.

Wer nach dieser Analyse Lust bekommen hat, sollte sich direkt ins Abenteuer stürzen. Die Welt von Outlaws bietet genug Tiefe, um auch nach der Hauptstory noch Dutzende Stunden zu fesseln. Egal ob du nur die Geschichte erleben willst oder jeden Winkel der Planeten erkunden möchtest, das Spiel bietet für jeden Typ Spieler etwas. Schnapp dir deinen Blaster, ruf Nix und bereite dich auf den Sprung in den Hyperraum vor. Die Galaxis wartet nicht auf dich.

  • Kaufe dir die nötigen Upgrades für deine Trailblazer direkt nach dem Verlassen des ersten Planeten.
  • Nutze das Sabacc-Spiel, um schnell an Credits zu kommen, wenn du die Regeln einmal verstanden hast.
  • Wechsle zwischen den Grafikmodi, um zu sehen, ob dir die höhere Bildrate oder die schärfere Auflösung wichtiger ist.
  • Vergleiche die verschiedenen Editionen des Spiels, bevor du zuschlägst, da manche kosmetische Bonusinhalte enthalten.
CL

Christian Lehmann

Christian Lehmann verbindet redaktionelle Sorgfalt mit erzählerischer Klarheit und macht relevante Themen greifbar.