huawei watch gt 4 test

huawei watch gt 4 test

Wer heute eine Smartwatch kauft, sucht meistens die eierlegende Wollmilchsau. Das Ding soll beim Sport nicht versagen, im Büro schick aussehen und am besten zwei Wochen ohne Steckdose auskommen. Viele landen dann bei Apple oder Samsung und ärgern sich über Akkulaufzeiten, die kaum einen Langstreckenflug überstehen. Ich habe mir das aktuelle Modell aus China genau angesehen, um herauszufinden, ob Design allein reicht oder ob die Technik dahinter wirklich überzeugt. In diesem Huawei Watch GT 4 Test zeigt sich schnell, dass die Hardware-Qualität bei diesem Hersteller mittlerweile in einer eigenen Liga spielt, auch wenn die Software-Hürden durch bekannte politische Umstände bleiben.

Man muss Huawei eines lassen: Sie verstehen Ästhetik. Während die Konkurrenz oft wie kleine Computer am Handgelenk aussieht, wirkt dieses Modell wie eine echte Uhr. Das achteckige Gehäuse der 46-mm-Variante ist markant. Es bricht mit dem runden Einheitsbrei. Die Verarbeitung aus Edelstahl fühlt sich massiv an. Nichts klappert. Die Knöpfe haben einen knackigen Druckpunkt. Wer die Uhr zum ersten Mal anlegt, merkt sofort den Unterschied zu günstigen Plastik-Trackern. Es ist ein Statement am Handgelenk, das nicht schreit: Ich bin ein Nerd-Gadget.

Das Design und die haptische Erfahrung im Huawei Watch GT 4 Test

Das Auge isst bekanntlich mit. Bei Wearables ist das nicht anders. Huawei bietet zwei Größen an: 46 mm und 41 mm. Die große Version setzt auf das „Octagonal Design“. Das ist mutig. Es erinnert an klassische Luxusuhren, ohne billig zu kopieren. Die kleinere Variante ist runder, eleganter, fast schon wie ein Schmuckstück. Ich finde diesen Ansatz klasse. Man wählt nicht nur eine Größe, sondern einen komplett anderen Stil. Das Lederarmband der braunen Version ist weich. Es schmiegt sich gut an. Wer es sportlicher mag, greift zum Fluorelastomer-Band. Das hält Schweiß und Wasser problemlos stand.

Das Display ist ein Prachtstück. AMOLED. 1,43 Zoll bei der großen Version. Die Pixeldichte ist so hoch, dass man keine einzelnen Punkte sieht. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung im Biergarten lässt sich alles perfekt ablesen. Die Helligkeit regelt sich flott. Huawei hat hier nicht gespart. Die Always-On-Displays sind zudem geschmackvoll gestaltet. Sie saugen zwar mehr Akku, sehen aber verdammt gut aus.

Die Krone und die Bedienung

Die drehbare Krone an der Seite ist das Herzstück der Navigation. Sie gibt ein feines haptisches Feedback. Ein leichtes Vibrieren bei jedem Scroll-Vorgang. Das fühlt sich wertig an. Man kann durch Menüs flitzen, ohne das Display mit Fingern zu verdecken. Das ist im Winter mit Handschuhen goldwert. Der untere Knopf ist frei belegbar. Ich habe dort meistens die Trainingsmodi liegen. So startet man den Lauf mit einem Klick.

Materialien und Robustheit

Edelstahl ist der Standard. Das Glas ist gehärtet. Ich bin im Alltag mehrmals an Türrahmen hängengeblieben. Keine Kratzer. Die Uhr ist nach IP68 und 5 ATM wassergeschützt. Man kann also locker damit schwimmen gehen. Tauchen im tiefen Meer würde ich lassen, aber für den Pool oder den See reicht es allemal. Das Gewicht ist spürbar, aber nicht störend. Man vergisst nach zehn Minuten, dass man ein massives Stück Technik am Arm trägt.

Sport und Gesundheit im Fokus

Eine Smartwatch ohne vernünftiges Tracking ist nur ein teures Armband. Hier punktet das Gerät mit Sensoren, die erstaunlich präzise sind. Das TruSeen 5.5+ System überwacht den Puls. Ich habe das mit einem Brustgurt verglichen. Die Abweichungen waren minimal. Selbst bei Intervalltraining, wo der Puls schnell hoch- und runterschießt, kam die Uhr gut mit. Das ist oft die Schwachstelle optischer Sensoren. Hier klappt es.

GPS Genauigkeit im Wald

Das Dual-Band-GPS ist eine Wucht. Ich laufe oft in dichten Wäldern. Billige Uhren machen da aus einer Kurve gerne mal eine Gerade. Die Huawei-Uhr bleibt auf dem Pfad. Die Verbindung steht nach wenigen Sekunden. Man muss nicht ewig in der Kälte stehen und warten, bis das Signal gefunden wird. Das motiviert. Wer seine Routen später in der App analysiert, sieht eine saubere Linie auf der Karte.

Schlaf und Stress im Check

Das Schlaftracking ist detailliert. Die Uhr erkennt Wachphasen, Leichtschlaf und Tiefschlaf. Sogar die Atmung wird überwacht. Ob man diese Daten jeden Morgen braucht, ist Geschmackssache. Aber die Trends über Wochen sind spannend. Man sieht genau, wie sich das späte Abendessen oder der Wein auf die Erholung auswirkt. Die Stressmessung basiert auf der Herzfrequenzvariabilität. Wenn der Wert zu hoch ist, schlägt die Uhr Atemübungen vor. Das nervt manchmal, erinnert einen aber daran, mal kurz durchzuatmen.

Frauenheilkunde und Zyklustracking

Ein Feature, das oft stiefmütterlich behandelt wird, ist das Zyklustracking. Huawei nutzt hier Temperaturmessungen der Haut. Das ist genauer als bloßes Kalenderrechnen. Die Uhr lernt mit der Zeit dazu. Sie prognostiziert fruchtbare Tage und die nächste Periode. Das ist für viele Nutzerinnen ein echtes Kaufargument. Es ist diskret integriert und übersichtlich aufbereitet.

Die Akkulaufzeit als echtes Kaufargument

Kommen wir zum Elefanten im Raum: dem Akku. Apple-Nutzer laden jede Nacht. Das ist nervig. In meinem Huawei Watch GT 4 Test hielt die 46-mm-Version locker zehn Tage durch. Und das bei aktiviertem Schlaftracking und drei Trainingseinheiten pro Woche. Wenn man das Always-On-Display ausschaltet, sind zwei Wochen drin. Das ist Freiheit. Man fährt in den Urlaub und lässt das Ladekabel einfach zu Hause.

Die kleinere 41-mm-Version hat baubedingt einen kleineren Akku. Hier sind es eher vier bis sieben Tage. Das ist im Vergleich zur Konkurrenz immer noch ein Spitzenwert. Das Laden selbst geht fix. Die magnetische Ladeschale schnappt sicher ein. Nach einer guten Stunde ist das Teil wieder voll. Wer einmal diese Laufzeiten erlebt hat, will nie wieder zurück zum täglichen Laden. Das verändert die Nutzungsgewohnheit komplett. Man trägt die Uhr einfach immer.

Software und das Problem mit den Apps

Hier müssen wir ehrlich sein. Huawei darf keine Google-Dienste nutzen. Das merkt man. Die Einrichtung erfordert die Huawei Health App. Die gibt es nicht einfach so im Google Play Store. Man muss sie über die Huawei Webseite als APK laden oder die AppGallery nutzen. Das ist für Technik-Laien eine kleine Hürde. Es ist nicht schwer, aber eben ein extra Schritt. iPhone-Nutzer finden die App ganz normal im App Store. Die Kopplung funktioniert dort wunderbar.

Das Ökosystem und die App-Auswahl

HarmonyOS läuft flüssig. Da ruckelt nichts. Die Animationen sind geschmeidig. Aber: Die App-Auswahl ist begrenzt. Wer Spotify direkt auf der Uhr steuern will (offline), hat Pech. Man kann zwar die Musik auf dem Handy kontrollieren oder MP3s auf die Uhr laden, aber echtes Streaming fehlt. Es gibt keinen Google Maps Support. Huawei bietet eigene Kartenlösungen wie Petal Maps an. Das funktioniert okay, kommt aber nicht an den Goldstandard ran.

Benachrichtigungen und Antworten

Nachrichten von WhatsApp oder Telegram kommen zuverlässig an. Man kann sie lesen. Auf dem Android-Handy kann man sogar mit kurzen Standard-Antworten oder Emojis reagieren. Richtiges Tippen einer Antwort geht nicht. iPhone-Nutzer können gar nicht antworten. Das liegt an den Einschränkungen von iOS. Wer also eine Uhr sucht, mit der man ganze Romane diktiert, ist hier falsch. Für den schnellen Check beim Einkaufen reicht es völlig aus.

Bezahlen mit der Uhr

Mobiles Bezahlen ist in Deutschland ein wichtiges Thema. Hier schwächelt das System. Huawei Pay ist hierzulande kaum verbreitet. Man kann die Uhr also nicht einfach an das Terminal im Supermarkt halten wie eine Apple Watch. Wer das braucht, muss sich woanders umsehen. Für mich ist das ein Minuspunkt, aber kein K.-o.-Kriterium. Es kommt darauf an, wie man seinen Alltag organisiert.

Der Vergleich mit der Konkurrenz

Warum sollte man diese Uhr kaufen und nicht die Samsung Galaxy Watch oder die Apple Watch? Der Hauptgrund ist das Design und der Akku. Die Galaxy Watch bietet mehr Apps und besseres Bezahlen, muss aber fast täglich an den Strom. Das nervt viele Leute. Apple ist nur für iPhone-User relevant und dort extrem teuer. Huawei besetzt die Nische für Leute, die eine klassische Uhr wollen, die smart genug ist, aber nicht ständig Aufmerksamkeit in Form von Strom verlangt.

Preis-Leistung

Preislich ist die Uhr attraktiv. Man bekommt extrem viel Hardware für sein Geld. Das Gehäuse, das Display und die Sensoren sind Oberklasse. Der Preisverfall bei Elektronik sorgt zudem dafür, dass man oft gute Schnäppchen findet. Wer auf das neueste Modell schielt, bekommt hier ein Paket, das sich wertiger anfühlt als viele teurere Konkurrenten. Man zahlt hier für die Haptik und die Ausdauer, weniger für ein riesiges App-Angebot.

Die Zielgruppe

Wer ist der typische Nutzer? Ich sehe die Uhr bei Leuten, die viel Sport treiben, aber im Job seriös auftreten müssen. Sie ist perfekt für Wanderer, Läufer und Fitness-Fans, die keine Lust auf den klobigen Look reiner Sportuhren von Garmin haben. Gleichzeitig ist sie eine tolle Wahl für Senioren, da die Sturzerkennung und die einfache Bedienung Sicherheit bieten. Sie ist ein Generalist mit Stil.

Alltagsbeispiele und Praxiserfahrungen

Ich habe die Uhr beim Joggen im Englischen Garten in München getragen. Der Puls war stabil, die Route exakt. Danach ging es direkt in ein Meeting. Niemandem fiel auf, dass ich eine Sportuhr trug. Das ist der große Pluspunkt. Ein Freund nutzt die 41-mm-Variante in Gold. Sie sieht an seinem schmalen Handgelenk nicht klobig aus. Das ist oft ein Problem bei anderen Marken. Huawei hat die Proportionen einfach im Griff.

Ein anderes Szenario: Ein Wochenendtrip in die Berge. Freitag los, Sonntagabend zurück. Das GPS war insgesamt fünf Stunden aktiv. Der Akku stand am Sonntagabend noch bei 60 Prozent. Mit einer Apple Watch wäre am Samstagmittag Schluss gewesen. Diese Zuverlässigkeit schafft Vertrauen. Man schaut nicht ständig nervös auf die Prozentanzeige. Das ist Lebensqualität.

Die Integration ins Smart Home

Über die Uhr lassen sich theoretisch auch Smart-Home-Geräte steuern, sofern sie im Huawei-Ökosystem eingebunden sind. In Deutschland nutzen die meisten eher Alexa oder Google Home. Hier ist die Uhr etwas isoliert. Wer aber ohnehin nur seine Fitnessdaten sehen will und seine Kaffeemaschine lieber per Hand startet, wird das nicht vermissen. Man muss sich vor dem Kauf im Klaren sein, dass man ein Stück weit in die Huawei-Welt eintaucht.

Wissenswertes zur Hardware

Die Sensoren auf der Unterseite sind leicht gewölbt. Das sorgt für besseren Hautkontakt. Das ist wichtig für die Genauigkeit. Huawei nutzt hier künstliche Intelligenz, um Rauschen aus den Signalen zu filtern. Das klingt nach Marketing, funktioniert in der Praxis aber erstaunlich gut. Selbst wenn die Uhr beim Sport etwas verrutscht, bleiben die Werte plausibel. Das ist bei vielen günstigeren Modellen das Hauptproblem.

Das Mikrofon und der Lautsprecher

Man kann mit der Uhr telefonieren. Das Smartphone muss in Bluetooth-Reichweite sein. Die Sprachqualität ist überraschend klar. Der Lautsprecher ist laut genug für ruhige Umgebungen. Im Auto beim Fahren ist das praktisch. Man hat beide Hände am Lenkrad und kann kurz telefonieren. Auch die Sprachansagen beim Training sind deutlich. Die Uhr sagt einem alle paar Kilometer die Zeit und den Puls an. Das kann man natürlich auch ausschalten, wenn es die Mitmenschen nervt.

Konnektivität und Sensoren

Zusätzlich zum GPS gibt es ein Barometer. Das misst die Höhe. Für Wanderer in den Alpen ist das essenziell. Die Uhr zeigt auch Wetterwarnungen an, wenn der Luftdruck schnell fällt. Das kann vor Gewittern warnen. Ein Kompass ist ebenfalls an Bord. Man findet also immer zurück zum Ausgangspunkt. Diese kleinen Extras machen das Gerät zu einem echten Outdoor-Begleiter.

Echte Kritikpunkte und was man wissen muss

Nichts ist perfekt. Das gilt auch hier. Die fehlende EKG-Funktion in der Standard-Version ärgert manche. Es gibt eine Pro-Version, die das kann, aber die kostet mehr. Die Schlafanalyse ist zwar gut, aber manchmal erkennt die Uhr das Lesen im Bett als Leichtschlaf an. Das machen andere Hersteller aber auch nicht besser. Die Software-Einschränkungen bei iOS sind der größte Knackpunkt. Wer ein iPhone hat, verliert Funktionen wie die Musiksteuerung oder das Antworten auf Nachrichten.

Die App-Installation auf Android

Man muss ehrlich sagen: Die Installation über den Browser ist ein kleiner Makel im Nutzererlebnis. Wer nicht weiß, was eine APK-Datei ist, könnte frustriert sein. Huawei versucht das mit QR-Codes auf der Verpackung zu lösen. Das klappt meistens gut. Man landet direkt auf der Download-Seite. Trotzdem wäre ein offizieller Weg über den Play Store schöner. Das liegt aber nicht an Huawei, sondern an der Weltpolitik.

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Datensicherheit und Datenschutz

Viele haben Bedenken wegen der Datenspeicherung in China. Huawei betont, dass die Daten europäischer Nutzer auf Servern in Europa gespeichert werden. Die DSGVO-Regeln finden Anwendung. Wer hier extrem vorsichtig ist, wird vielleicht trotzdem zögern. Am Ende ist es eine Vertrauensfrage, genau wie bei Google oder Apple. Alle sammeln Daten, um ihre Dienste zu verbessern. Man muss für sich entscheiden, wo man seine Grenze zieht.

Zukünftige Updates

Huawei pflegt seine Geräte lange. Man bekommt regelmäßig Updates, die neue Zifferblätter oder kleine Funktionsverbesserungen bringen. Das System wirkt ausgereift. Man hat nicht das Gefühl, ein Beta-Tester zu sein. Das ist ein großer Pluspunkt gegenüber vielen neuen Marken, die gerade erst auf den Markt drängen. Die Erfahrung von Jahren steckt hier spürbar drin.

Die nächsten Schritte für dich

Wenn du jetzt überlegst, dir das Gerät zuzulegen, solltest du diese Schritte befolgen:

  1. Prüfe dein Smartphone: Wenn du ein iPhone nutzt, sei dir bewusst, dass du nicht auf Nachrichten antworten kannst. Mit Android läuft es runder, erfordert aber den manuellen App-Download.
  2. Wähle die Größe: Geh in einen Elektromarkt und probiere beide Größen an. 46 mm ist präsent, 41 mm ist dezent. Der Unterschied beim Akku ist jedoch massiv.
  3. Check die Preise: Schau auf Portalen wie Idealo nach dem aktuellen Kurs. Oft gibt es Angebote, die deutlich unter der unverbindlichen Preisempfehlung liegen.
  4. Schau dir die offizielle Seite an: Auf der Huawei Website findest du alle technischen Details zu den Sensoren und Materialien.
  5. Überlege dir dein Nutzungsszenario: Brauchst du Apps wie Spotify oder Google Maps auf der Uhr? Wenn ja, ist dieses Modell nichts für dich. Willst du Fitness, Design und Akkulaufzeit? Dann schlag zu.

Die Entscheidung hängt letztlich davon ab, was du priorisierst. Ich persönlich verzichte gerne auf drei Apps, wenn ich dafür nicht ständig an das Ladegerät denken muss. Die Uhr ist ein verlässlicher Partner im Alltag. Sie sieht toll aus und macht genau das, was sie soll, extrem gut. Wer mit den kleinen Software-Hürden leben kann, bekommt eines der besten Wearables auf dem Markt.

Die Entwicklung im Bereich der Smartwatches steht nicht still. Es ist spannend zu sehen, wie Hersteller wie Huawei trotz politischem Gegenwind solche Hardware-Bretter abliefern. Man merkt, dass sie um jeden Kunden kämpfen wollen. Das kommt uns Nutzern am Ende zugute, da die Qualität hoch und die Preise konkurrenzfähig bleiben. Ob du nun ein Sportfreak bist oder einfach nur eine schicke Uhr suchst – die GT-Serie bleibt eine starke Ansage an die Konkurrenz aus Kalifornien und Südkorea.

Für weitere Informationen zur Sicherheit von Wearables und Datenschutz kannst du dich beim BSI informieren. Dort gibt es oft Ratgeber zur sicheren Nutzung von vernetzten Geräten. Es lohnt sich, informiert zu bleiben und seine Geräte smart zu nutzen. Viel Spaß bei der Auswahl deiner neuen Begleitung am Handgelenk.

MK

Michael Kaiser

Seit Jahren begleitet Michael Kaiser Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit klarer Einordnung.